spiegelgasse acht, design & art objects

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Aktuelles

...be my Valentine!
1. Februar 2012

...be my Valentine!

Von 1. – 14. Februar 2012 zeigen wir besondere Valentinstagsgeschenke abseits von Blumen und Pralinen. Spannende Schmuckkünstlerinnen und -künstler wie Marianne Cornelius & Andreas Eberharter kreierten speziell für diesen besonderen Anlass bezaubernde Stücke frei nach dem Motto: “Liebe schmückt”

19. Januar 2012

"Alles Walzer"

Die Galerie präsentiert vom 19.01.2012 bis 04.03.2012 Wien’s schönste historische Smoking- & Fracksets.

Manschettenknöpfe - Die Sehnsucht des perfekten Gentleman
19. November 2011

Manschettenknöpfe - Die Sehnsucht des perfekten Gentleman

Wien’s größter Spezialist für historische und zeitgenössische Manschettenknöpfe zeigt ab 19.11.2011 wieder ihre schönsten und außergewöhnlichsten Manschettenknöpfe. Von Klassischem über Extravagantes, für den Alltag wie den Ball – bei uns finden Sie Alles!

Jürgen Reichert - LUMINOIDE
8. November 2011

Jürgen Reichert - LUMINOIDE

Ausstellung
09.11.2011-31.12.2011
Vernissage: 08.11.2011, um 18:00

Die Ausstellung mit dem Titel “Luminoide” im Rahmen der langen Nacht der Schmuckkunst, stellt die von Jürgen Reichert kreierten Lichtskulpturen in den Mittelpunkt.

Seine Kreationen sind dabei erst auf den zweiten Blick als Lampen erkennbar. Primär schafft Reichert mit seinen “Lichtwesen” eine Art Mitbewohner, dessen Schönheit erst in der Dunkelheit gänzlich zur Geltung kommt.
Die Intention, die sich hinter den skulpturalen, aus Silikon gefertigeten Lampen verbirgt, ist es, Licht als Material darzustellen: Ein ephemeres Material, das erst durch die authentische Formgebung des Künstlers Gestalt annimmt.

Ebenso verhält es sich mit den von Reichert gestalteten Schmuckkreationen: Die aus Silikon gefertigten und mit einem Leuchtkörper versehenen skulpturalen Broschen, entfalten analog zu den Lampen, erst in der Dunkelheit ihre ganze Schönheit. Das scheinbar flüchitge Material wird, durch die Form- und Farbgebung des Künstelrs, in einen substanziellen Sotff transformiert.

Jürgen Reichert wurde 1969 in Deutschland geboren. Nach seiner Ausbildung zum Elektroingenieur studierte er Design in Maastricht.
Zahlreiche Ausstellungen sowie der ihm 1996 verliehene “Young design award” zeugen von seinem großen Können.

603 tage spiegelgasse 8
26. Mai 2011

603 tage spiegelgasse 8

Die Galerie zeigt Werke von Nora Rochel, Ute Decker, Bea Valdes, Hilde Janich, Claire Mcallister, Kristof Gelley, Ingrid Bärndal und Kathleen Dustin

Andreas Eberharter – lovelovelove
9. November 2010

Andreas Eberharter – lovelovelove

It is a contact sport
It is all you need
All is full of it It hurts
Say the songs
Say the songs

fabric – zeitgenössische textile schmuckkunst
14. Oktober 2010

fabric – zeitgenössische textile schmuckkunst

Die Ausstellung mit dem Titel „Fabric – zeitgenössische textile Schmuckkunst“ am 14. Oktober 2010 widmet sich einer der ältesten Kunstformen: der Texilschmuckkunst. Bereits vor 4700 Jahren wurde Schmuck aus textilen Erzeugnissen gefertigt. Stoffe und diverse andere textile Gewebe, im Besonderen Spitze, galten als sehr wertvoll. Sie dokumentierten den gesellschaftlichen Status der Trägerin oder des Trägers. Damals wie heute war die dem Material inne wohnende Beschaffenheit eng mit der Kleidung und somit mit der Mode verstrickt. Gerade zeitgenössische Schmuckkünstlerinnen und Schmuckkünstler setzen sich intensiv mit dem Phänomen „Mode“ auseinander. Der dabei entstehende Spagat zwischen tragbaren Alltagsaccessoirs und bildender Kunst ist ein spannendes Unterfangen, das es zu überbrücken gilt. Ein Vorteil der textilen Schmuckkunst ist ohne Zweifel die dem Material zu Grunde liegende warme Wirkung und die Möglichkeit der Farbenvielfalt. Selbst ausgefallene avandgardistische Haut Couture Stücke verlieren nichts an Weichheit.

In der Ausstellung werden nationale und internationale Schmuckkünstler und Schmuckkünstlerinnen vorgestellt, die sich der textilen Schmuckkunst auf unterschiedlichste Weise nähern. Gezeigt werden Werke von Yoko Izawa, Monika Wulz, Dorit Schubert, Anke Henning, Camille Lescure, Cecile Boccara, Anastasia Azure, Katherine Wardropper und Tzuri Gueta. Allen Künstlern gemeinsam ist neben der großen Experimentierfreude auch das Ziel dreidimensional wahrnehmbare Skulpturen zu schaffen. Traditionelle Verarbeitungstechniken wie Klöppeln, Häckeln, Sticken, Weben und Flechten treten in eine Symbiose mit neuen Materialien. Silikone sowie Nylon- und Acrylfäden werden mit Seide verwoben. Andere interessante Materialien die mit Textilien in Verbindung treten sind beispielsweise colorierte Metalle oder speziell behandelte Tierhäute. Durch diese Kombination von Tradition und Innovation entstehen neue Gestaltungsmöglichkeiten und Ausdrucksformen.

Während die Kreationen von Dorit Schubert, Cecile Boccara und Yoko Izawa durch ihre Leichtigkeit und Transparenz überzeugen, glänzen die Stücke von Camille Lescure, Kathrine Wardropper und vor allem Anastasia Azure durch ihre Plastizität. Monika Wulz und Anke Henning fungieren in diesem Zusammenhang als Verbindungsglieder. Bei Monika Wulz entsteht durch ein transparentes Netz von Nylonfäden, in das feste Materialien wie Edelsteine und Perlen eingestrickt werden, ein unsichtbarer Luft-Raum. Die Stücke von Anke Henning können ebenfalls mit der Leichtigkeit von Dorit Schubert und Yoko Izawa verglichen werden und weisen dennoch eine subtile plastische Wirkung auf. Die von Anastasia Azure in ihre Wandskulptur integrierte und herausnehmbare Broche gilt als Paradigma dafür, dass es sich bei zeitgenössischer Schmuckkunst meist um skulpturale Miniaturdarstellungen und somit um Objektkunst handelt. Dies veranschaulichen auch die Werke von Tzuri Gueta. Seine nahezu „naturalistischen“ Darstellungen lassen beispielsweise die Assoziation mit Korallen, Meerestieren sowie diversen Kaktuspflanzen zu.

language:
english / deutsch

Spiegelgasse 8
1010 Wien / Austria
T +43 1 513 13 49
office@spiegelgasse8.com

Öffnungszeiten:
Mo–Fr 12h–18h / Sa 11h–18h